Claudia von der Wehd
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ÜBER MICH
Seit 19 Jahren folge ich meinem Weg als spirituelle Beraterin und biete Dir mit meinem Erfahrungsschatz und Wissenspektrum einen energetisch geschützten Rahmen für Deine eigenen spirituellen Fortschritte. Ich liebe es, Menschen Wege aufzuzeigen, Möglichkeiten zu erschließen, Erkenntnisprozesse einzuleiten und zu begleiten. Meine Arbeit ist für mich Erfüllung und Freude, weil sie für das Leben meiner Klienten nicht nur mehr Klarheit, sondern auch tiefe Erkenntnisse und einen bewussteren Umgang mit der Alltagswelt schafft.
In der Klarheit des Erkennens
zeigt sich der Weg der Seele
Foto Eibsee: Mario Dobelmann
unsplash
Leben ist stetiger Wandel...
... das ist das gelebte Motto in meiner fast 55 jährigen Ausbildung an der Schule des Lebens. Darin zeigten sich diverse Rollen mit allen Freuden und Herausforderungen wie beispielsweise: Familienmanagerin, Kauffrau, Partnerin, Weggefährtin, Mutter von drei Kindern, Tierliebhaberin, Tochter, Druidin, Seherin oder Kristallfreundin. Ich probiere gern alles aus, was mich gerade interessiert (und das ist eine ganze Menge :-)) und lasse aus den Erfahrungen Erkenntnisse werden.
Meine Stärken liegen in der fern-energetischen Betreuung und Analyse-Erstellung sowie im Verbinden von inneren und äußeren Welten. Seit meiner Jugend begleiten mich neben der Verbindung zu Kristallen auch hellsichtige und hellfühlige Gaben. Diese Fähigkeiten habe ich kontinuierlich weiter ausgebildet und verfeinert. So, dass ich Dir jetzt eine Symbiose dieser Aspekte mit einem breit gefächerten Know How im Themenkreis Spiritualität und Bewusstseinsarbeit zur Verfügung stellen kann.
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Wenn Du Dich von meinem Stil der Wegbegleitung angesprochen fühlst und wissen willst wie sich Dein spiritueller Weg weiter entwickeln könnte, dann melde Dich doch bei mir: Kontakt  
Foto: unsplash.com / debbie hudson
Ein geschichtlicher Einblick:

Die kleine Hexe und das Geheimnis der Großmutter

»Psst: das darfst Du keinem sagen – das muss unser Geheimnis bleiben«.
So sprach Großmutter zur kleinen Hexe. Die »kleine Hexe«, wie sie scherzhaft von Papa genannt wurde, liebte es mit ihrer Großmutter Karten zu legen. Oder mit ihr im Garten und im Wald die Naturwesen zu besuchen.
Aber Mama und Papa waren von solchen Dingen so gar nicht begeistert. Großmutter sagte, dass Mama und Papa ganz arg traurig werden würden, wenn sie je erfahren, dass Großmutter der kleinen Hexe die Welt der Wesen und der Zeiten zeigte.

Als Großmutter starb, war die kleine Hexe 8 Jahre alt. Und plötzlich fühlte sie sich sehr allein gelassen. Nun war niemand mehr da, der sie verstehen konnte. Keiner, der wusste, wie die Wesenheiten im Wald aussahen, wie Elfen und Feen, Kobolde und Gestalten, deren Namen sie nicht wusste in ihrer Welt auftauchten.
Die kleine Hexe tat alles, um Mama und Papa glücklich zu machen. Nur nicht auffallen und das Geheimnis weiter hüten.

Als die kleine Hexe ein Teenager war, hat sie sich eigene Karten gekauft und ganz heimlich wieder den Kontakt zu den Geisterwelten aufgenommen. In der Welt der Geister fühlte sie sich zuhause, verstanden und sie kannte sich aus. Auch, wenn niemand mehr unter den Lebenden war, die ihr das gezeigt hätte.
Und als Großmutter sie in den Geisterwelten wiederfand, war die kleine Hexe sehr froh darüber. Da war es nicht mehr so schlimm, wenn sie in der »echten« Welt für seltsam und schräg gehalten wurde. Aber ihre große Angst war es, was passieren würde, wenn sie mal »schlimme Dinge« sieht, die sie nicht ändern konnte. Als das eines Tages wirklich geschah, war sie am Boden zerstört. Sie glaubte, dass sie versagt hatte. Vielleicht war sie sogar schuld?
Nie mehr wollte sie mit den Anderswelten konfrontiert sein. Nie mehr Karten legen. Sie versteckte ihre Schatzkiste, in der sie ihre Erinnerungen an die Zeit mit Großmutter und ein paar Kartensets und Pendel aufbewahrte, im letzten Eck des Hauses. Aber wegwerfen konnte die kleine Hexe diese Schätze nicht. Und sie beschloss, sich immer an Großmutter zu erinnern, wie sie sagte:
»Psst: das darfst Du keinem sagen – das muss unser Geheimnis bleiben«.

Viele Schicksalsjahre und eine Nahtoderfahrung später wurde die kleine Hexe krank. All das Unterdrückte und Geheime bahnte sich seinen Weg und der Ruf der Geisterwelten wurde unüberhörbar. Erst als die kleine Hexe, die nun selbst schon Mutter war, auf diesen Ruf hörte, wurde sie wieder gesund.
Von nun an wollten die Geister gesehen werden, die Stimmen gehört, die Anderswelten bereist und gefühlt werden. Jedes Mal, wenn die kleine Hexe sich davon abwenden wollte, wurde sie wieder krank. Es gab für sie keinen anderen Weg. Und so führten sie die Spirits, wie sie sie nannte, auf einen neuen Weg. Ein Weg, der ihr Halt, Rat und Erklärung bieten würde. Der ihr einen roten Faden durch den Dschungel der spirituellen Pfade bot und auf dem sie all ihre Fähigkeiten plötzlich erkennen und zuordnen konnte. Sie folgte dem Pfad der Druiden.
Aber eines hat sie auch dabei nicht ablegen können. Großmutters Mahnung:

»Psst: das darfst Du keinem sagen – das muss unser Geheimnis bleiben«.

Auch als aus der kleinen Hexe schon eine Druidin geworden war, brauchte sie noch weitere 11 Jahre und eine archetypische Erkenntnisreise, um sich von dieser Fessel zu befreien. Und eines Tages zog es sie bei Sonnenaufgang hinauf an den Wald - in der klaren Luft und dem neuen Licht wusste sie plötzlich, dass nun der Zeitpunkt war, an dem diese Etappe ihrer Lebensreise abgeschlossen war ...
... es gibt kein Geheimnis mehr.

© Claudia von der Wehd
Rechtlicher Hinweis:
Spirituelle Wegbegleitung ersetzt nicht den Besuch bei medizinisch Fachkundigen. Ich bin weder Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Keine der hier genannten Methoden stellt eine Therapie im Sinne des Heilkundegesetzes dar. Bitte die weiteren Informationen beachten.
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Spirituelle Wegbegleitung ersetzt nicht den Besuch bei medizinisch Fachkundigen. Ich bin weder Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Keine der hier genannten Methoden stellt eine Therapie im Sinne des Heilkundegesetzes dar. Bitte die weiteren Informationen beachten.

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